Im Süden und Westen umschließen die Ausläufer der Eifel mit dem zum Naturpark Rheinland gehörenden Kottenforst die Region.
Großräumig betrachtet gehört die Region zum atlantisch-maritimen Klimabereich, der sich durch schneearme Winter mit durchschnittlich 56 Frosttagen (niedrigste Temperatur unter 0 °C) und nur 10 Eistagen (Tageshöchsttemperatur unter 0 °C) bei einer durchschnittlichen ...
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| Zentrum Kölns |
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| Ehemaliges Kurfürstliches Schloss |
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| Bonn by Night |
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| Blücherparkweiher |
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Im Süden und Westen umschließen die Ausläufer der Eifel mit dem zum Naturpark Rheinland gehörenden Kottenforst die Region.
Großräumig betrachtet gehört die Region zum atlantisch-maritimen Klimabereich, der sich durch schneearme Winter mit durchschnittlich 56 Frosttagen (niedrigste Temperatur unter 0 °C) und nur 10 Eistagen (Tageshöchsttemperatur unter 0 °C) bei einer durchschnittlichen Januartemperatur von 2,0 °C auszeichnet. Die mittlere Temperatur im Juli liegt bei 18,7 °C, die durchschnittliche Jahrestemperatur bei 10,3 °C. Somit kann die Region Köln-Bonn zu den wärmsten Regionen Deutschlands gezählt werden.
Der Rhein, nach dem Austritt aus dem Schiefergebirge südlich von Köln als Niederrhein bezeichnet, tritt bei Godorf in die Stadt ein und verlässt sie bei Worringen. Das Gefälle des Rheins beträgt etwa 0,2 Promille.
Köln verfügt über ausgedehnte Grünflächen, die im städtischen Verdichtungsbereich als Parks gestaltet, in den Außenbezirken zumeist bewirtschaftete Forste sind. Daneben existieren auch mehrere Naturschutzgebiete, etwa das Worringer Bruch im äußersten linksrheinischen Norden Kölns, ein ehemaliger, heute verlandeter Rheinarm. Es bietet eine Heimat für seltene Tier- und Pflanzenarten und eine charakteristische Auen- und Waldlandschaft. Rechtsrheinisch finden sich hauptsächlich offene Wald- und Heidelandschaften.